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Perfektion passiert nicht zufällig.
Indianas Saison von 1976 beginnt eigentlich im Jahr '75. Die Hoosiers rollten unangefochten durch die Saison, bis ein Armbruch spät in der Saison Scott May aus der Aufstellung nahm – und mit ihm der Kampf um den nationalen Titel. Eine Niederlage. Mehr brauchte es nicht. Sie war auch der Zündfunke für das, was folgte.
Im Jahr '76 war May zurück, an seiner Seite Quinn Buckner, Kent Benson, Tom Abernethy und Bobby Wilkerson. Erlösung war das Ziel. Perfektion das Ergebnis.
Bob Knight hatte die Hoosiers vom ersten Ranking an auf Platz 1, und sie wichen nie. Von Anfang bis Ende, keine Ausrutscher, keine Zweifel, nur Siege.
Im NCAA-Turnier kamen St. John's, Alabama und Marquette – alle auf dem Weg ins Final Four beiseitegeschoben. Als Nächstes UCLA. Dann im Finale der Konkurrent aus der eigenen Conference, Michigan.
86–68. Saison beendet.
Ungeschlagen. Unantastbar. Unsterblich.
Indiana schloss mit 32–0 ab, holte den dritten nationalen Titel des Programms und die letzte perfekte Saison, die der College-Basketball je gesehen hat.
„Wir waren besonders wegen eines Mannes, Bob Knight. Für uns alle war das Größte, das Lächeln auf dem Gesicht von Coach Knight zu sehen." -Quinn Buckner
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